Allgemein

• Für die korrekte Rechtschreibung gilt die aktuelle Version des Dudens.
• Die Überprüfung von Zitaten und deren Korrektheit liegt in der Verantwortung der AutorInnen.

Fußnoten und Literaturverzeichnis
• Bitte setzen Sie so wenige Fußnoten wie möglich.
• Sofern nicht unmittelbar wort- oder begriffsbezogen, steht die Fußnotenziffer grundsätzlich nach dem Satzzeichen (Punkt, Komma, Semikolon o.a.).
• Für Literaturhinweise in Klammern nennen Sie den Namen und das Erscheinungsjahr und gegebenenfalls die Seitenzahl(en): Beispiel: Apple, Michael W. Official Knowledge: Democratic Education in a Conservative Age. 3rd ed. 2013, New York: Routledge. (Apple 2013, 45)
• Für Literaturhinweise in Fußnoten wird ein Kurztitelsystem verwendet: Autorennachname, sinnvoller Kurztitel, Seite. Beispiel: Apple, Official Knowledge, 45.
• Im Literaturverzeichnis steht in folgender Reihenfolge und mit folgenden Satzzeichen: Name, Vorname. Titel. (gegebenenfalls) Untertitel. (gegebenenfalls) Ausgabe. Erscheinungsjahr, Ort: Verlag, (gegebenenfalls) Zahl der Seite (ohne S.).
• Für Beispiele für weitere Literaturarten siehe Abschnitt Zitierweise.

Sonderfall: Zitation von Schulbüchern
• Eine Zitation nach Autoren ist in der Regel nicht sinnvoll.
• Deshalb sollten Schulbücher und Materialien mit ihrem Titel an erster Stelle zitiert werden.
• AutorInnen werden gegebenenfalls später genannt.
• Die Klassenstufe(n) des Schulbuches sollten auch genannt werden.
• Bei Reihen, die immer wieder neu aufgelegt wurden und in verschiedenen Bundesländerausgaben vorliegen, muss eindeutig sein, um welche Ausgabe es sich handelt.
Beispiel: Das Zahlenbuch 1. 1. Schuljahr. Ausgabe SH, HH, NI, HB, NW, HE, RP, SL, BE, BB, MV, SN, ST, TH. Melanie Bischoff, Daniela Götze und Birgit Heß, Gerhard N. Müller, Marcus Nührenbörger, Ralph Schwarzkopf und Erich Ch. Wittmann. 2017, Stuttgart: Klett.

Zitierweise

Zitierweise in Fußnoten
Buch
Erstzitat

Roy G. Wagner, The Invention of Culture, Chicago: University of Chicago Press, 1981, 46.

Anschließende Zitierung in weiteren Fußnoten
Wagner, Invention of Culture, 112.
Handelt es sich um eine unmittelbare Wiederholung der in der voraufgegangenen Fußnote allein zitierten Arbeit, erfolgt lediglich die Angabe: Ebd. bzw. bei abweichender Seitenzahl Ebd., 242.

Zwei AutorInnen
Alexia Bloch und Laurel Kendall, The Museum at the End of the World: Encounters in the Russian Far East, Philadelphia: University of Pennsylvania Press, 2004, 120.

Kapitel/Aufsatz in einem Buch
Arjun Appadurai, „Global Ethnoscapes: Notes and Queries from a Transnational Anthropology”, in: Richard Fox (Hg.), Recapturing Anthropology, Santa Fe: SAR Press, 1991, 191–210.

Artikel aus einer Zeitschrift
André Gingrich, „Neo-Nationalism and the Reconfiguration of Europe”, in: Social Anthropology 14, 2 (2006), 195–217.

Übersetzungen
Theodor W. Adorno und Walter Benjamin, The Complete Correspondence 1928-1940, übersetzt von Nicholas Walker, Cambridge, MA: Harvard University Press, 1999, 78.

Artikel aus einer Zeitung
Eric C. Fontanelle und Valerie Mandible, „Iron Despair: Postwar Bewilderment”, in: World Spectator, 6. April 1951, 12. 

Konferenzpapier
Peter Schweitzer, „Rediscovering a Continent: Siberian Peoples and the Hunter-Gatherer Debate”, Vortrag auf der Siebten Konferenz der Internationalen Jagd- und Sammelgesellschaften, 2. August 1993.

Internet/Webseiten
Evanston Public Library Board of Trustees, „Evanston Public Library Strategic Plan 2000–2010:A Decade of Outreach”, Evanston Public Library, www.epl.org/library/strategic-plan-00.html, zuletzt geprüft am 30. Mai 2011.

Zitierweise im Literaturverzeichnis
Buch

Apple, Michael W. Teachers and Texts: A Political Economy of Class and Gender Relations in Education, New York: Routledge, 1986.

Bei weiteren Artikeln der gleichen AutorInnen
----. Ideology and Curriculum, New York: Routledge, 1990.

Moderne Editionen historischer Werke
Jefferson, Thomas. Notes on the State of Virginia [1785/1787], William Peden (Hg.), New York: W.W. Norton, 1954.

Beiträge in Sammelbänden
Mayer, Peter und Hermann Sautter. "Die Stellung der USA im Welthandel", in: Länderbericht USA. Geschichte, politische Kultur, politisches System, Wirtschaft, Willi Paul Adams u.a. (Hg.), Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 1990, 653–656.

Artikel aus einer Zeitschrift
Chisholm, Linda. „Ideology, Legitimation of Status Quo and History Textbooks in South Africa”, in: Perspectives in Education 5 (2), 1981, 134–149.
Crawford, Keith. „The Manufacture of Official Knowledge: The Texas Textbook Adoption Process”, in: Internationale Schulbuchforschung 25, 2003, 7–25.

Artikel aus einer Zeitung
Fontanelle, Eric C. und Valerie Mandible. „Iron Despair: Postwar Bewilderment”, in: World Spectator, 6. April 1951, 12.

Konferenzpapier
Kallaway, Peter. „Education and Nation-Building in South Africa in the 1990s: Reforming History Education for the Post-Apartheid Era”, unveröffentlichter Vortrag auf dem Vierten internationalen Forum zur Bildungsforschung an der Universität Swaziland, 29. Juli–2. August 1991.

Internet/Webseiten
Evanston Public Library Board of Trustees. „Evanston Public Library Strategic Plan 2000–2010: A Decade of Outreach”, Evanston Public Library, www.epl.org/library/strategic-plan-00.html, zuletzt geprüft am 30. Mai 2011.
Bei Online-Publikationen verwenden Sie, wenn vorhanden, persistente Identifizierer (DOI, URN, Handle, PURL) anstatt HTML-Links. Dann kann das letzte Prüfdatum entfallen. Klump, Jens und Robert Huber. „20 Years of Persistent Identifiers – Which Systems are Here to Stay? ” Data Science Journal 16 (2017). DOI: http://doi.org/10.5334/dsj-2017-009

Formatierung

Nachfolgend einige Formatierungsvorschläge, die bereits beim Einreichen eines Beitrags berücksichtigt werden sollten:
• Verwenden Sie die Schrift Times New Roman in Schriftgröße 12 mit 1,5 Zeilen Zeilenabstand.
• Verwenden Sie Blocksatz.
• Lassen Sie links und rechts auf den Seiten jeweils 3 Zentimeter Rand.
• Rücken sie alle ersten Sätze der Absätze unter einer Überschrift um 0,6 Zentimeter ein – außer dem ersten Satz.
Kapitelüberschriften werden fett gesetzt. Das gilt für Überschriften jeder Ordnung.
• Verwenden Sie keine Aufzählungsziffern/-zeichen in Überschriften.
• Bei Zitaten benutzen Sie bitte doppelte Anführungszeichen (einfache Anführungszeichen sind Zitaten innerhalb von Zitaten vorbehalten).
Zitate, die über drei Zeilen hinausgehen, werden ohne Anführungszeichen als eingerückte Textbausteine in den Fließtext eingebunden, um 0,5 Zentimeter links und rechts eingerückt, mit einer einfachen Zeile abgesetzt (oben und unten) und in Schriftgröße 10 und mit einfachem Zeilenabstand gesetzt.
Fußnoten: Times New Roman Schriftgröße 10, Sondereinzug hängend um 0,5 cm.
• Bei Aufzählungen: Achten Sie darauf, dass weitere Zeilen auf Höhe des Textes der ersten Zeile und nicht mit dem Aufzählungszeichen beginnen. Das kann mit Sondereinzug oder über die Linealfunktion geregelt werden.
• Im Literaturverzeichnis: Sondereinzug: hängend, 0,5 Zentimeter.
Abbildungen und Tabellen werden fortlaufend nummeriert (Tabelle 1, Tabelle 2).
Datumsangaben werden ausgeschrieben („26. Januar 1988“, nicht „26.1.1988“).
Zahlen bis 12 werden ausgeschrieben („neun“; nicht „9“) und über 12 als Ziffern angeben.
• Alle Titel von Hauptwerken werden in Kursivschrift gesetzt (bitte keine Kapitälchen verwenden).
• Ein Inhaltsverzeichnis erstellen Sie automatisch über die Formatvorlagen.